„Die Angst zu sterben“ ist eine der meistverdrängtesten Gefühle. Sie zeigt sich in existentieller Not genauso wie in unseren Beziehungsleben oder in Erkrankungen. Ich beschreibe dir hier Möglichkeiten, wie du die Ursachen für dieses Angstgefühl in dir verstehen und wie du lernen kannst, es zu fühlen und damit in dir zu verändern! 

Oft erleben wir im heute keine wirklich bedrohlichen Situationen mehr und verhalten uns trotzdem sehr merkwürdig. Indem wir nicht am Leben teilnehmen. Wir unterlassen Situationen und Begegnungen, wo wir glauben, sie wären „gefährlich“. Oder das Leben, die Menschen, unsere Beziehungen schieben uns in Situationen rein, die wir als extrem „lebensbedrohlich“ empfinden, obwohl es von weiten und mit klaren Verstand betrachtet, zwar schwierig ist, aber lösbar!

Kennst du das?

• Dazu gehört bei vielen wirkliche Nähe und vor allem sexueller Kontakt in einer Liebesbeziehung (je intensiver die Energien und die Öffnung – desto leichter werden verdrängte Gefühle hochgeholt!)

• Freundschaften

• Dinge zu tun, die einfach Spaß machen könnten. Wie tanzen, Sport und Neues. (Auch bei Bewegung ist es möglich, an verdrängte Ängste zu kommen, deshalb erfolgt als Überlebensstrategie: Starre, Bewegungslosigkeit, Krankheit)

• wir vermeiden dann klare, gesunde Handlungen, die uns auch in einen beruflichen Erfolg bringen würden ( wir sind dann ohne Arbeit, ohne Erfolg und mit ganz wenig Geld…. und haben heftige Existenzängste!)

• sicherlich gibt es noch eine Reihe von Punkten, die sich auch in meinen Beratungen immer wieder zeigen. Du kannst mir gerne dazu schreiben, wenn du möchtest!

Was viele nicht wissen und sich weder vorstellen, noch fühlen können, ist:

In wirklicher Gefahr ist das Leben eines Säuglings oder Kleinkindes, wenn es emotional vernachlässigt wird! Das bedeutet, wenn es keinen Kontakt hat, keine Liebe !, keine Empathie. Es gibt Forschungen dazu, das man dann vor Kummer und Angst sterben kann. Viele von uns mußten dies „innerlich“ erleiden. Ein „inneres“ Weggehen, Sterben, Abstumpfen schützt vor dieser Not in den Kindheitsjahren.

Nein, das sind keine Glaubenssätze, sondern echte, prägende Erfahrungen, meist über viele Jahre, in deiner Persönlichkeit, in deinen Vernetzungen im Gehirn und in deinen Körperzellen. Das macht es gefühlt so bedrohlich!

Leider lösen sich dann diese Gefühle nicht auf in uns, sie sind lediglich „getrennt“ von uns und wirken immer noch voll in unser Privat – und Berufsleben in ihrer Anziehungskraft! Das sind ja heftige Energien, und egal wie sehr wir uns Erfolg oder Liebe wünschen, visionieren, verdrängte Anteile und Erinnerungen führen uns unbewusst.

Empathie (echtes Einfühlungsvermögen) ist so wichtig, um sich gesund entwickeln zu können. Fehlt diese, kann in solchen Situationen kann bereits die „Angst zu sterben“ entwickelt werden! Diese Gefahr ist nicht wirklich sichtbar, und trotzdem tut sie so weh. Nicht gefühlt zu werden ist für kleine Kinder sehr schmerzhaft.

Leider sind Eltern, die selbst durch ihre Eltern eine Not erlitten haben, meist nicht in der Lage, sich selbst zu fühlen, geschweige denn ihr Kind.

Um mich auf mein Kind, meinen Partner, meine Freunde, meine Kunden einfühlen zu können, muß ich mich selbst gut fühlen können.

Gar nicht zu sprechen, von der vielen Gewalt die in manchen Familien stattfindet. Körperliche und sexuelle Gewalt kann viele abgespaltene Anteile mit Todesangst hervorbringen. Und diese sind, auch wenn die Ereignisse Jahre zurückliegen, in der Psyche noch präsent. Die Verwirrung ist dann noch größer, und trotzdem ist es möglich, einen Weg für sich selbst daraus zu finden.

So eine abgespaltene Angst beinhaltet ein riesiges Kraft- und Lebenspotential, was uns fehlt!

So eine abgespaltene Angst ist ausßerdem sehr anziehend für die Lebenssituationen, an denen wir dann immer wieder „ausgebremst“ werden.

Kennst du das?

Zu Pluto (Herrscher über Skorpion), mit dem die Sonne gerade in Kontakt ist, gehören all diese Themen von Leben und Tod. von Macht und Ohnmacht, von Opfer und Täter.

Und zu Pluto gehört auch die heilende Transformation.
Der Mut, sich dem wirklichen Gefühl zu stellen.

Was du dazu tun kannst:

1.)
• Ablenkungen und Verdrängungen vom Leben, von dir, von deinem Körper und von echter Nähe als solche auch erkennen!

• Wobei verhälst du dich selbst merkwürdig?

Dieses Erkennen über dein Verhalten stärkt deinen gesunden Anteil und gibt dir auf Dauer den Mut und die Kraft, für dich selbst da zu sein.Heute sind wir meist nicht in  wirklicher Not (und wenn doch – ist es noch wichtiger, zuerst eine äußere Sicherheit herzustellen!), außer wir begeben uns in Situationen, in denen Gewalt und extrem schwere finanzielle Herausforderungen bestehen.

 

Somit wird es möglich:

2.)

• dich selbst im Kontakt mit der damaligen Situation fühlen lernen und gleichzeitig im jetzt verankert sein

Heute, als Erwachsener, sind wir in der Lage, diese damalige Not und Ängste zu fühlen, wir können das aushalten lernen! Indem du dir Gedanken machst, wie war denn das damals für als kleines Kind? Nein, nicht die Not deiner Eltern fühlen. Deine Gefühle fühlen lernen!

• dich von der Sicht als kleines Kind kennen lernen, in den Kontakt mit dir, wie war es für dich? Gerne begleite ich dich bei diesem Prozess im Erkennen und Fühlen mit meiner Klarheit und meinem Mut, die wahren Dinge ans Licht zu holen. So können sie sich dauerhaft ändern! (Viele Kundinnen berichten davon, wenn sie es verstehen und fühlen lernen, das sich ihr Leben und ihre Beziehungen dauerhaft ändert!)

Ich habe mich mehrfach diesen Gefühlen im Kontext wie sie entstanden sind und im Kontakt mit mir als kleines Mädchen gestellt, und kenne dieses entsetzliche Gefühl: „ich überlebe es nicht.“

Dazu gehört auch diese absolute Ohnmacht (Pluto!) und Auswegslosigkeit, von uns als kleine Kinder und Säuglinge.

Wenn es mir gelungen ist, im gesunden Kontakt dabei mit mir zu bleiben, und mich voll auf diese verdrängte Angst einzulassen, wird es irgendwann ruhiger in mir.

Kundinnen erzählen dann auf einmal von einer Hoffnung, die sich zeigt, das es doch zu schaffen ist. Auf diese Art kann Nähe, Kontakt und Vertrauen in dir selbst entstehen.

Und dann erfahren wir eine Resonanz vom Leben: unser Leben beginnt sich zu verändern ♥! Langsam und in eine konstruktive Richtung.

 

3.)

Entspannung, Klarheit im Kontakt mit dir, Vertrauen in dich und natürliche Lebensfreude folgen ♥

 

038Jupiter im Krebs könnte symbolisch für die Göttin Mnemosyme stehen. Mnemosyme ist die Göttin der Erinnerung. Sie möchte, das wir  unsere Herkunft und unsere Prägungen nicht vergessen, sondern uns an alles, was wir erlebt und gefühlt haben, erinneren.

 

Und genau diese Erinnerungen bringen dich zurück in dein Vertrauen!

Für die unter uns, die im Grunde noch nie ein echtes Vertrauen haben konnten, weil von Beginn an ihr Leben in echter Gefahr war:

Du kannst Vertrauen, indem du dir selbst glauben und vertrauen lernst, neu entwickeln.

Um in die eigene vollen Kraft des Vertrauens (Jupiter) und des Glaubens an sich selbst und die göttliche Führung zu kommen, brauchen wir unsere ganze Geschichte.

So können wir Puzzlesteinchen unseres Lebens zusammenfügen und Kraft im „Ganz“ werden finden.

 

Falls dir Erinnerungen fehlen, bleibe geduldig. Sie kommmen, wenn du danach  fragst. (entweder mit dir allein oder in einem gemeinsamen Setting der Aufstellung mit dem Anliegen)

Je nachdem, wo genau Jupiter und Pluto in deinem Horoskop und in deinem Leben vorbeiziehen, spürst du diese Themen.

Es ist eine Chance für deine Authentizität. Für dein Vertrauen in dich, in deine Freunde und ins Leben.

01.04.14  Sonne im Quadrat zu Jupiter und Pluto

Update: 03.07.14 Sonne im Opposition zu Pluto – Jupiter in den letzten Gradzahlen vom Krebs, bevor er bald in den Löwen zieht.

Bei Fragen zu dir oder deinem Horoskop bin ich gerne da.

Herzlichst, Sabine

 

 

 

 

 

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