Astrologie: Neu- und Vollmonde

vom Überleben zum Leben – mehr zum Skorpion Vollmond am 10.Mai und Überlebens-Anteilen als Trauma Folge

vom Überleben zum Leben – mehr zum Skorpion Vollmond am 10.Mai und Überlebens-Anteilen als Trauma Folge

am Mai 7, 2017 in Astrologie: Neu- und Vollmonde | 0 comments

Kraftvolle Vollmondin im Skorpion Eigene Kraft zu haben, Zufriedenheit zu spüren, Zärtlichkeit mit sich und dem Leben empfinden und tiefe, erfüllende Verbindungen zu erfahren – ein paar der Themen, die die Skorpion-Vollmond nun die ganze Woche über uns vertiefen lässt. Exakt ist sie in der Nacht von Mittwoch 10. Mai auf Donnerstag, um 23.42 Uhr und sie hat ein stärkendes Sextil zu Pluto im Steinbock. Das ist wie eine doppelte Naht, wie dick geschrieben und nochmal unterstrichen: Zeit für Transformation. Zeit für Heilung und Zeit für deine klare, zufriedene Kraft. Für alle Skorpione, die so um die 20°Grad ihre Sonne dort haben, genauso auch die Stiere und auch Löwen und Wassermänner intensiv zu spüren. Auch wenn du auf dieser Gradzahl persönliche Planeten oder eine Achse wie z.b. deinen Aszendenten hast. Viele von uns, die so in den 60ger Jahren geboren wurden, haben dort Neptun – auch hier steht damit eine ganz besondere Thematik an. Wie z.b. dass sich ein Traum von dir erfüllen könnte. Dass genauso Illusionen platzen und du deine Klarheit vertiefen kannst. Nun wieder zu den allgemeinen Impulsen dieser intensiven Vollmondin im Skorpion: Skorpion ist wohl das Zeichen, dass den dunkelsten Ruf hat. Ja, mit Vorsicht zu genießen und gleichzeitig sind hier unsere Schätze von eigener Kraft, von tiefer Zufriedenheit, von Wandlung und berührender Authentizität zu finden. Skorpion ist auch symboltragend für die Überlebensanteile für uns, ich arbeite nach der Basis und den Trauma- und Bindungstheorien von Prof. Franz Ruppert,  und hier gibt es eine relativ einfach Einteilung von: Trauma-Anteilen, von Überlebensanteilen und einem gesunden-Ich-Anteil. Ein Überlebensanteil passt genau in den Skorpionischen Bereich. Es ist wie eine Rolle, die ich entwickelt habe. Es ist wie eine Maske, die ich trage und lebe, um die empfindsamen Persönlichkeitsanteile (meist Trauma-Anteile und oft kindliche Anteile in uns) zu schützen. Zu dem Schutz in uns gehört:  Das Verdrängen  Verdrehen von Gut und Böse  Das Verleugnen  Auch das besonders „spirituell“ und „gut“ sein  In einer Opfer- und Täterdynamik leben, d.h. ich bin dann eben dauernd Opfer von irgendwas oder Sehr oft latent aggressiv und wütend.     Ich bin als Erwachsener Mensch immer noch Abhängig und „brauche“ andere Menschen wie z.b. den Liebespartner oder eigne Kinder/Freunde oder andere zum „überleben“    Ich...

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