Aus meiner Arbeit

Mehr Nähe in Beziehungen durch Lösen der Mutter-Kind-Symbiose

Mehr Nähe in Beziehungen durch Lösen der Mutter-Kind-Symbiose

am Jun 23, 2017 in Aus meiner Arbeit | 2 Kommentare

Wie du „ganz du selbst“ bleiben kannst und weder zu dem Kind in dir, noch deiner eigenen Mutter wirst. Als Basis für Nähe in Beziehungen. Barbara kam zu mir, weil sie sich im Kontakt mit ihrer Mutter oft abgeschnitten, gelähmt, wütend und wie als kleines Kind fühlte. Gleichzeitig hat sie eine eigene kleine Tochter und merkt auch hier, dass sie sich im Kontakt mit ihrer Tochter oft lieblos, getrennt fühlte und manchmal sogar aggressiv wurde. Sie kam auf mich zu, weil sie sich von der Symbiose mit ihrer Mutter lösen wollte. Barbara, ihr Name ist verändert und sie hat mir erlaubt von ihrer Geschichte zu erzählen, ist eine junge Mutter, hat studiert und ist verheiratet. Zu ihr als Kind (Achtung, ev. Trigger mit körperlicher Gewalt): Sie selbst hat als Kind von ihrer Mutter, wie auch von ihrem Vater,  über Jahre körperliche Gewalt erlebt. Es gab Schläge, vor allem von ihrer Mutter, zum Teil auch mit dem Kochlöffel. Sie erfuhr permanente Ablehnung, Unverständnis und vor allem eine subtile Bedürftigkeit der eigenen Mutter. Trotzdem war äußerlich der Schein einer guten Familie gewahrt.  Aufstellung mit dem Anliegensatz (n. Franz Ruppert): Ich unterstützte Barabara mit der Methode der „Anliegenaufstellung nach Prof. Franz Ruppert“ hier am Telefon, kombiniert mit Coaching und Beratungsgesprächen. Ihr Anliegensatz war: „Ich möchte bei mir bleiben im Kontakt zu meiner Mutter“. Sie wählte als ersten Anteil das Wort „mir“ aus und legt es als Kissen ein paar Meter vor sich hin. Ich fragte nach ihren Gefühlen, wie es ihr vor dem Anteil „mir“ nun geht. Sofort fühlt sie sich sehr klein, überwältigt, eine große Trauer – bis sie gar nichts mehr fühlte. Sie fühlt auch eine Enge im Hals, Angst und sich bedroht. Ich bat sie, ein wenig zurück zu gehen, und wieder ihre Füße zu spüren….jetzt veränderte sich ihre Wahrnehmung und sie spürte, wie sie im „mir“ – Anteil erst sich selbst als Kind und dann ihre Mutter erkannte und ihre Mutter ihr gleichzeitig auch unendlich leid tat. Sie wollte helfen und ihre Mutter beschützen. Hier zeigt sich schon die starke Vermischung, Symbiose, gleich von mehreren Anteilen, die sich in ihrem „mir“ – Anteil zeigen:  1.) Sie selbst als Kind, überflutet und zutiefst traurig – und auch die Angst, und...

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Sexuellen Missbrauch in der Kindheit aufdecken – und wie dein gutes Selbstwertgefühl dich dabei unterstützt

Sexuellen Missbrauch in der Kindheit aufdecken – und wie dein gutes Selbstwertgefühl dich dabei unterstützt

am Jun 15, 2017 in Aus meiner Arbeit | 0 comments

Sich selbst ständig falsch, extrem wütend oder total hilflos oder ausgeliefert zu fühlen kann eine Folge von sexuellen Missbrauch als Kind sein. Dies ist kein Beweis, aber die natürliche Folge ist oft ein verdrehtes, verwirrtes und verstörtes Selbstwertgefühl. Wie es dennoch möglich ist, vor der aufdeckenden Arbeit deinen Selbstwert zu finden und zu stabilisieren, damit du dich selbst regulieren und unterstützen lernst, beschreibe ich im folgenden Artikel.  Da ich selbst dieses Trauma der sexuellen Gewalt als kleinstes Kind über Jahre erleiden musste, kenne ich viele der Folgen persönlich, genauso wie es mein eigenes Selbstwertgefühl gründlich zerstört und verwirrt hatte. Die Sehnsucht und auch die Bedürftikeit nach  Liebe , hat mich die letzten 11 Jahre angetrieben, einen für mich machbaren Weg zu finden. Am Anfang haben Wut, Verzweiflung und Ohnmacht mich unendlich viel Kraft gekostet, als die ersten Erinnerungen kamen. Leider hatte ich damals weder die Unterstützung der Traumaarbeit mit dem Anliegensatz, genauso wenig, wie die Unterstützung von Frauen, die ähnliches erlitten hatten und zusätzlich zur Traumaarbeit mit Körperarbeit in ihre Heilung gelangten. Was ich heute anders machen würde – um mehr in meine Kraft zu kommen und zu bleiben Ich habe mich damals als erstes auf die Erinnerungen und aufdeckende Arbeit gestürzt und bin von einem Extrem ins andere gerauscht. Rückblickend war dies ganz oft eine Überforderung für mich, für meine Trauma-Ich-Anteile und meinen Körper. Und natürlich war es in allererster Linie die Überforderung für mich als kleinstes Kind so hilflos so grausamer Gewalt, diese auch noch vertuscht und verdreht, ausgeliefert zu sein. Diese Überforderung erleben sehr viele meiner Kundinnen und Kunden auch. Mittlerweile weiß ich, dass dies eine Trauma-ReInszenierung der eigenen Kind-Anteile ist, die endlich gefunden werden wollen. Außerdem kennt man ja nichts anders…genauso wie auch, das ständige switchen zwischen Opfer- und Täterhaltungen (Theorie und Arbeitsmethode auf der Basis von Prof. Franz Ruppert). Nachträglich habe ich mit diesen Kämpfen und Übertreibungen(Täterhaltung), gepaart mit ständigem Kranksein und Hilflosfühlen(Opferhaltung), meine Kraft verloren und bin in meiner Spaltung (die als Schutz vor den Trauma-Erinnerungen und Überflutung dient) geblieben. Genau das wollen die Überlebens-Schutz-Anteile in dir: sie sichern die Spaltung und glauben fest daran, dass wir Erinnerungen nicht überleben würden. Und das ist so wichtig zu verstehen: als erwachsener Mensch können wir es sehr wohl aushalten...

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Damit Liebe wirklich Liebe wird – und wie du Gutes erkennen und annehmen lernst.

Damit Liebe wirklich Liebe wird – und wie du Gutes erkennen und annehmen lernst.

am Mai 7, 2017 in Aus meiner Arbeit | 2 Kommentare

Wenn du nicht genau unterscheiden kannst, was dir wirklich gut tut (z.b. auch ein Partner/Mann/Eltern/Arbeit/Essen) dann kann es sein, dass du Verdrehungen von gut und böse in dir hast. Was bedeutet das? Und wo kommt es her? Gut – ist wirklich gut. Das heißt, es geht dir dann langfristig besser damit. Du gewinnst an Kraft. Du brauchst dich nicht mehr schämen, verdrehen oder aufopfern. Gut – bedeutet echtes Interesse aneinander. Echtes Interesse auch für dich (auch für dich selbst ) und auch Interesse: – wie du lebst, was du isst Wenn Kinder in Familien aufwachsen, wo es Missbrauch gibt, Missbrauch auf der sexuellen, körperlichen oder emotionalen Ebene, dann bekommt man, also diese Kinder wieder und wieder gesagt: das was ich gerade tue – ist gut für dich ich meine es nur gut mit dir ich hab dich doch lieb – also…. Und gleichzeitig kann der Missbrauch stattfinden. Egal ob in Form von sexuellen Übergriffen oder/und sexueller und körperlicher Gewalt – es ist entsetzlich und oft vermischt mit Handlungen von Bindung ( ich geb dir Aufmerksamkeit und Nähe – und möchte dafür … was auch immer) oder auch dem so subtilen Missbrauch von emotionaler Gewalt: „du musst jetzt so sein, weil ich es so brauche“. oder: ich brauche dich, deine Lebendigkeit für mein Leben. Damit so ein Kind in so einer Familie bleiben kann (wo soll es denn sonst auch hin?) hat die Psyche einen Rettungsmechnismus – der Spaltung als Schutz entwickelt. Dazu gehört auch: . . das Gut und Böse verdreht werden, in dir als Kind – zum Überlen! Wenn so ein Kind Erwachsen wird, empfindet es immer noch so, diese Überlebens-Ich-Anteile springen von ganz alleine an und man landet in Situationen, die – schmerzhaft – demütigend – beschämend – und hoffnungslos sind und kann dabei sogar immer wieder Liebe empfinden. Es kann sogar sein, dass man dann gute Beziehungsangebote weder fühlen kann, noch erkennen kann, noch anziehend findet. Und trotzdem zeigt sich aus der Erfahrung meiner Tauma- und Bindungsarbeit: gibt es eine Essenz in dir, gibt es einen gesunden Anteil – der spürt, der vielleicht sogar diese Zeilen liest und merkt: es ist nicht richtig so. Und ich kann so nicht mehr – ich will endlich einen für mich...

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Wie kann ich Trauma lösen und integrieren lernen?

Wie kann ich Trauma lösen und integrieren lernen?

am Mrz 11, 2017 in Aus meiner Arbeit, vom Trauma zur Liebe | 2 Kommentare

Oft höre ich von Neukundinnen, das sie ja schon viel Schmerz in ihrem Leben gefühlt hätten und damit auch integriert. Oder sie hätten Heilungs,- Energiearbeit oder Therapie gemacht und damit sich von Trauma und Familie lösen können. Und trotzdem stehen sie noch in scheinbar unlösbaren, schmerzhaften und hilflosen Lebens- und Beziehungssituationen – die sich leider noch nicht verändert haben. Wie dir Traumaintegration gelingen kann, versuche ich jetzt, mit hoffentlich verständlichen und einfachen Worten zu erklären. Meine Trauma- und Bindungsarbeit beruht auf den Theorien von Prof. Franz Ruppert, genauso wie die Methode der Aufstellungen mit dem Anliegen und meine eigene Heilungsarbeit.  Was ist eigentlich ein Trauma?  Wenn wir, z.b. als Kind einmalig oder öfter einer Situation ausgeliefert sind, die für unser Nervensystem, für unser Psyche NICHT zu verarbeiten ist, weil es uns indem Moment komplett überfordert, spaltet sich die Psyche um zu überleben. Überforderung und totaler Stress im Körper kann einhergehen mit Ohnmacht, mit Verzweiflung, mit Angst, mit Ekel oder totaler Haltlosigkeit. Normal bräuchten wir als Kind dann einen liebevollen Erwachsenen, der unsere Gefühle empathisch fühlen und im Kontakt eine Verbindung und Halt und Zuwendung anbietet – fehlt dies, sind wir allein auf diese nicht lösbare Situation  zurückgeworfen – und Spaltung als Folge ist erstmal die Lösung. Auch wenn wir z.b. bei Gewalt, sexuellen Missbrauch, emotionaler Überflutung NICHT FLIEHEN oder KÄMPFEN können, was ein gesunder Mechanismus wäre, dann rettet die Psyche unser Gesamtsystem indem sie sich in verschiedene Persönlichkeitsanteile aufspaltet. Gerade Missbrauch in der eigenen  Familien mit Übergriffen emotionaler, körperlicher oder sexueller Natur erschweren es oft, ein „NEIN“ zu sagen. Das ist für ein Kind traumatisch. Dazu gibt es verschiedene Modelle und Theorien, ich selbst habe für mich persönlich und in meiner Begleitung sehr gute Erfahrungen mit den Theorien von Franz Ruppert gemacht, begleitend dazu noch einige Andere, von denen ich lerne und es auch anwende. Die Basis meiner Arbeit die Aufstellungsmethode mit dem Anliegensatz – um die eigene Identität zu entwickeln und Trauma Integration zu ermöglichen. Ganz starkt vereinfacht entstehen durch die Spaltung:   Trauma-Ich-Anteile  |  Überlebens-Ich-Anteile  | und ein gesunde-Ich-Anteil Viel hilfreiches dazu findest du auch in den Büchern vom Franz und auch in seinen Vorträgen. Und hier auf meinem Blog :-).    Überlebensanteile schützen die Spaltung in dir – für sie ist...

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„Sich verlieren“ und „neben sich stehen“ – als Folge von Trauma

„Sich verlieren“ und „neben sich stehen“ – als Folge von Trauma

am Nov 21, 2016 in Aus meiner Arbeit | 4 Kommentare

Sich selbst verlieren – kennst du das? Die Erkenntnis, wieder mal ganz viel getan oder auch gelitten zu haben, aber im Grunde nichts zu erreichen, sich leer und erschöpft fühlen. Auch die Schwierigkeit, in nahen Beziehungen bei sich zu bleiben, sich zu spüren, zu zeigen und da zu sein. All dies können Folgen von frühen Bindungs-, Gewalt und Identitätstraumata sein. „ich steh neben mir“, oder „ich hab halt mitgemacht – aber eigentlich will ich etwas anderes für mich“ und ähnliches könntest du kennen, wenn du unter den Folgen von einer Spaltung und frühen Traumata leidest. Die Trennung in uns selbst, von uns selbst, von unserem „ich“ ist ein Schutz, eben nicht alles, was uns persönlich betrifft – zu spüren und an uns ranzulassen. Dieser Schutzmechanismus wird von sogenannten Überlebens-Ich-Anteilen (nach den Theorien und meinen persönlichen Erfahrungen von Prof. Franz Ruppert) ausgeführt. Inzwischen fühle ich mich in den Einzel-Aufstellungen mit dem Anliegensatz auch in einzelne Anteile aus dem Anliegensatz ein. Sogar über Telefon und (manchmal auch Skype) lassen sich detailgenau Hintergründe, Umstände, Gefühle und Personen erkennen – eine sehr wirksame Methode, um die Spaltung in sich selbst zu verstehen und überwinden zu lernen. Bewährt haben sich auch einfach kleine Schritte, mit viel Verstehen und sich selbst in der Gegenwart halten und fühlen lernen. Also wenn ich mich einfühle und dann z.b. in einem Überlebens-Ich-Anteil bin, spüre ich manchmal einen Schutzring als Puffer um mich. Bin im Nebel, es ist grau und mit niemanden verbunden. Oder es ist ein Glas- oder Metallring um mich – in der Stellvertreterrolle. Ich wechsle dann wieder zurück in meine Rolle als Begleiterin und wir sprechen in aller Ruhe über das Erfahrene und Erlebte.  Die Aufstellende erzählt dann oft: ja genau diese Gefühle und Zustände kenne ich von mir und sie blockieren mich. Manchmal kommt da auch schon ein tieferer Zusammenhang. Überlebens-Ich-Anteile haben auch die merkwürdige Besonderheit, das sie enorm viel Energie in Projekte stecken können. Ich bin dann (aus diesem Anteil und der Schutzhaltung heraus) mit aller Kraft ständig damit beschäftigt: Etwas zu verändern Etwas zu erreichen Etwas zu inszenieren Mich zu übernehmen Mich als Opfer zu fühlen Mich über andere aufzuregen Endlich mit aller Kraft den Partner zu bekommen – so wie ich es mir vorstelle. Und...

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Warum Funktionieren ein Schutz (Überlebens-Anteil) ist –  und wie du deine innere Kraft stärken kannst

Warum Funktionieren ein Schutz (Überlebens-Anteil) ist – und wie du deine innere Kraft stärken kannst

am Jul 19, 2016 in Aus meiner Arbeit | 0 comments

Funktionieren, wer von uns kennt nicht diesen Modus, nur noch etwas zu tun, zu handeln, damit es erledigt wird. Man fühlt sich nicht. Man hat schon längst ab geschalten…aber das Spiel geht weiter. Kurzfristig kann dies sicherlich mal helfen, etwas durch zuziehen, was wir nicht so gern mögen. Langfristig zahlen wir einen hohen Preis: den Preis von eigener, innerer Kraft. Von spürbarer Lebendigkeit und Lebensfreude. Den Preis von echter, nährender Nähe in Beziehungen und den Preis vom wundersamen Flow in unserem Leben. In diesem Text erkläre ich dir den Zusammenhang von Leere, Erschöpfung, Funktionieren und den möglichen Folgen von Entwicklungstraumata. Ich schreibe über den Sinn und Schutz von Überlebens-anteilen und Überlebens – Mustern in uns. Basierend auf meinen eigenen persönlichen Heilungserfahrungen und der Identitätstheorie von Prof. Franz Ruppert, die Grundlage meiner Traumaberatungen. Und wie du deine eigene, innere Kraftquelle finden lernst…. Warum dir Wissen und Verständnis  zu Trauma mehr eigene Kraft bringen kann Wenn du verstehst, warum du den Schutz von „Funktionieren“ und „Leere“ überhaupt brauchst, warum du diese Muster überhaupt entwickelt hast, kommst du dir auf mitfühlende Art und Weise ein Stückchen näher. Auch wenn es uns die eigene Nähe von Gefühlen und Erinnerungen bringt (bringen kann), ist dies doch ein machbarer Weg, der dich langfristig mit deiner eigenen, inneren Kraftquelle verbinden wird.  . . Eine Kraftquelle, jenseits von Funktionieren und Leere.  Deine innere Kraftquelle, wo du dich wirklich fühlen, annehmen und lieben lernst. Im Kontakt mit mir selbst habe ich meinen Weg vom Trauma zur Liebe gefunden. . Leere als Schutz und Folge von Trauma Wenn du dauerhaft oder für kurze Momente Leere spürst, wenn du merkst, da ist auf einmal alles so dumpf, oder nicht mehr richtig da, bist du nicht falsch, sondern dies ist ein wertvoller Hinweis für dich. Oft sind wir dann schon im Überlebensmodus und funktionieren nur noch. Wenn ich an meine frühere Zeit zurückdenke, dann habe ich sehr oft funktioniert, es war eigentlich normal. Funktionieren, Depression, Aggression, Überforderung, Angst und ständiges Kranksein gingen bei mir Hand in Hand. Und dann wieder funktionieren… Und manchmal falle ich heute auch noch in für mich sehr stressigen Phasen in so einen Zustand zurück, merke es aber oft nach wenigen Stunden und kann mich dann gut umsorgen...

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